Die beiden Gründungsmitglieder der weltweit tourenden Celtic-Folk-Formation CARA mit ihrem neuen Duo-Programm: ein musikalischer Brückenschlag zwischen der keltischen und deutschen Musiktradition, ein von Tourneen, Reisen und Begegnungen inspiriertes Programm zweier Vollblutmusiker, die sich intuitiv verstehen und diese Freiheit nutzen, um jedes Konzert zu einem besonderen Erlebnis zu machen – mit technischer Brillanz, Bühnencharme, humorvoller Moderation, mit Reiseberichten und Alltagsgeschichten aus einem Musikerhaushalt.
Gudrun Walther und Jürgen Treyz sind international gefragte Studio- und Live-Musiker, ausgezeichnet mit zwei Irish Music Awards und mehrfach mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik.
Eine Veranstaltung von KulturLichter in Kooperation mit dem APEX Kultur e.V.
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Preise: 17,00 Euro / erm. 10,00 Euro / AStA-Kulturticket: freier Eintritt an der Abendkasse
Tickets für die Veranstaltung sind bei allen Vorverkaufsstellen sowie online bei Reservix erhältlich. Vorverkauf im APEX: Mittwoch bis Freitag, 15 – 18 Uhr, Samstag, 11 – 14 Uhr. Kartentelefon: 0551 – 46 88 6. E-Mail: info@apex-goe.de
Leider ist der Obere Veranstaltungsraum nicht barrierefrei. Wir versuchen aber, behinderten Menschen den Besuch der Veranstaltungen im APEX zu ermöglichen. Bitte melden Sie sich im Vorfeld bei uns.
Kaufen Sie Milch von Kühen aus Bodenhaltung, auch wenn sie viel teurer ist? Lassen Sie an der Kasse auch mal einen Nazi vor, weil er nur eine Flasche Brennspiritus hat? Teilen Sie manchmal Ihren Parkplatz mit einem Smart? Dann sind Sie ein Altruist. Und das ist ja auch gut, Mensch. Viel zu viele Leute sagen sich: „Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht“. Aber wenn jeder an wen anders denkt, auch! Und doch: Immer mehr Menschen werden Meister des Egoismus, sie fahren die Ellenbogen aus. Haben Sie sich mal gefragt, wer das überhaupt ist, Ihr Ego? Sie beide sollten sich mal genauer kennenlernen. Wort- und Tastenakrobat Henning Schmidtke lädt mit seinem neuen Programm zu einer dringend nötigen, notwendigerweise satirischen Nabelschau ein.
Als Cellistin und Sängerin bewegt sich Rabea schon lange in verschiedenen Bands und Konstellationen. Ob Folk, Pop oder Klassik, die junge Hannoveranerin hat im Laufe der Jahre viele Musikrichtungen gestreift und verbindet diese Einflüsse nun in ihren eigenen, mit elektronischen Elementen angereicherten Songs. Die 2018 begonnene Tour durch Deutschland ist ihre erste – mit dabei nun auch ihre Band. Mehrstimmige Gesänge, sowie der akustischen Klang des Cellos verschmelzen mit den Soundflächen von Gitarre und Keyboards und dem Rhythmus der E-Drums. Der Kontrast zwischen natürlichen und synthetischen Klängen macht die Songs von Rabea zu etwas Besonderem und führt Klangwelten zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Ah! L’Amour! „Geld oder Liebe?“, fragte einst Jürgen von der Lippe in seiner berühmten Flirt-Show. „Geld – und dann Liebe!“, heißt es beim ältesten Gewerbe der Welt. Am 14. Februar ist Valentinstag, und die QuerQuassler werden schon zwei Tage vorher ganz romantisch. Frei nach den Ideen und Inspirationen des Publikums werden Szenen und Weisheiten rund um das schönste Gefühl der Welt improvisiert. Mit erzählerischen Kuscheldecken, improvisierten Liebeslieder und verbalen Streicheleinheiten, aber auch Kommerz, Klischees und Kummerbund – die schönste Improtheater-Vorbereitung für das Liebesfest…
Die amerikanische Sängerin und Songwriterin Haley Johnsen wuchs in einem hochmusikalischen Elternhaus auf. Neben klassischer Musik wurde Rock, Folk, Country-Musik und Gospel gespielt und gesungen – und diese außerordentliche stilistische Vielfalt schlägt sich bis heute in ihren Songs nieder. In den USA wurde Haley Johnsen, die jahrelang in A-Cappella-Formationen gesungen hatte, bevor sie sich ihrer Solo-Karriere widmete, durch ihre Auftritte in der Show American Idol einem großen Publikum bekannt. Seitdem tourt sie mit eigenen Songs, die ihre Qualitäten als Komponistin und stimmstarke Interpretin eindrucksvoll unter Beweis stellen. Derzeit arbeitet Haley Johnsen an ihrem ersten Album.
Stand-Up-Senkrechtstarter Stefan Danziger entdeckte früh seine Gabe, Menschen mit Geschichte zu unterhalten – anfänglich vor allem mit selbsterlebter, wie die vom Familienplan, aus der DDR in den Westen zu fliehen, um vorläufig in der Sowjetunion zu landen. Mit einem untrüglichen Gespür für die Geschichten hinter der Welthistorie, für kulturelle Widersprüche und die Absurditäten des Alltags erquatschte er sich Fans, die das für witzig hielten und beklatschten. Allerdings reichte es ihm auf Dauer nicht, tagsüber einnahmefrei sein Talent auszuleben. Also beschloss Danziger, das nachts auf den Berliner Bühnen zu tun, um neben dem Beifall auch Geld zu verdienen. Was beim entzückten Publikum irgendwann zur Frage führte: Was machen Sie eigentlich tagsüber?