Eine Kooperation mit dem Göttinger Impro-Festival
Was liebt Curio an Cornelia? Warum öffnet sich der Parnass genau dann, wenn Cäsar auf Lidia wartet? Und woher hat Achilla den Siegelring, den er sterbend Sesto übergibt? Diese Fragen wird Zvi Emanuel-Marial gemeinsam mit der Comedy-Company beantworten. Ein energiegeladener Abend, der fast gänzlich anhand der Publikumsvorgaben improvisiert wird. Die Zuschauer:innen sind also Teil der Performance, können (und sollen unbedingt!) den Abend mitgestalten. Erleben Sie dabei verblüffende, wahnsinnige und komische Szenen, Arien und Geschichten rund um Händels Klassiker Giulio Cesare! Das Programm entstand in Kooperation mit dem Göttinger Impro-Festival.
Künstler:innen
Zvi Emanuel-Marial – Countertenor
Comedy-Company: Stefan Graën, Katrin Richter, Lars Wätzold
Michael Zalejski – Klavier
G-meinsam für G-nuss!
Corona-Hinweis
Pünktlich zu Beginn der Festspiele greift bei allen Veranstaltungen die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Sie sind entsprechend angehalten, entweder einen negativen Schnelltest, den Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesungsnachweis mitbringen. Als Genesungsnachweis gilt etwa ein PCR-Test, der mindestens 28 Tage jung und maximal 6 Monate alt ist. Frühes Erscheinen vor Ort und die Bereithaltung der Dokumente sorgt dann für einen pünktlichen Beginn der Veranstaltung. Ansonsten gelten die allgemeinen Hygieneregeln des Landes Niedersachsen vor Ort – so bitten wir Sie u.a. darum, Ihre Maske bis zum Platz zu tragen.
Händels Opernästhetik und die Prämissen der Aufklärung
Die Referate international renommierter Händel-Expert:innen beleuchten einzelne Aspekte von Händels Opernästhetik und gehen der Frage nach, ob es im Blick auf den europäischen Kontext überhaupt „die“ Händel-Oper gibt. Welche Aspekte wurden in der – speziell in London – immer stärker kommerzialisierten Opernpraxis vom Komponisten selbst bestimmt, mit welchen Traditionen und Voraussetzungen hatte er sich auseinanderzusetzen?
Künstler:innen
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Laurenz Lütteken
Prof. Dr. Wolfgang Sandberger
Gäste:
Prof. Dr. Matthew Gardner, Tübingen
Dr. Philine Lautenschläger, Berlin
Prof. Dr. Panja Mücke, Mannheim
Prof. Dr. Thomas Seedorf, Karlsruhe
G-meinsam für G-nuss!
Corona-Hinweis
Pünktlich zu Beginn der Festspiele greift bei allen Veranstaltungen die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Sie sind entsprechend angehalten, entweder einen negativen Schnelltest, den Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesungsnachweis mitbringen. Als Genesungsnachweis gilt etwa ein PCR-Test, der mindestens 28 Tage jung und maximal 6 Monate alt ist. Frühes Erscheinen vor Ort und die Bereithaltung der Dokumente sorgt dann für einen pünktlichen Beginn der Veranstaltung. Ansonsten gelten die allgemeinen Hygieneregeln des Landes Niedersachsen vor Ort – so bitten wir Sie u.a. darum, Ihre Maske bis zum Platz zu tragen.
Die Vermittlung eines Stoffes wie Georg Friedrich Händels Messias für Jugendliche scheint kein leichtes Unterfangen. Michael Krause und Judith Kara versuchen sich trotzdem daran. Zusammen entwickelten Sie einen Film über den Stoff mit einer losen Folge von Bild-und Tonaufnahmen ausgewählter Chöre, von denen fünf tänzerisch begleitet werden. Tanz bietet dabei eine weitere Vermittlungs- und Erlebnisebene, versetzt den alttestamentarischen Stoff ins 21. Jahrhundert. Erleben Sie den Messias, wie Sie in noch nie erlebt haben: modern und frisch!
Künstler:innen
Göttinger Knabenchor und Konzertchor des Otto-Hahn-Gymnasiums Göttingen
Ensemble art la danse der Göttinger Ballettschule art la danse
Michael Krause – Einstudierung und Leitung
Art la danse Judith Kara – Einstudierung: Tanz
Moderation – Jury Tetzlaff
Orchesterplayback: London Handel Orchestra
Laurence Cummings – Leitung
G-meinsam für G-nuss!
Corona-Hinweis
Pünktlich zu Beginn der Festspiele greift bei allen Veranstaltungen die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Sie sind entsprechend angehalten, entweder einen negativen Schnelltest, den Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesungsnachweis mitbringen. Als Genesungsnachweis gilt etwa ein PCR-Test, der mindestens 28 Tage jung und maximal 6 Monate alt ist. Frühes Erscheinen vor Ort und die Bereithaltung der Dokumente sorgt dann für einen pünktlichen Beginn der Veranstaltung. Ansonsten gelten die allgemeinen Hygieneregeln des Landes Niedersachsen vor Ort – so bitten wir Sie u.a. darum, Ihre Maske bis zum Platz zu tragen.
Die Vermittlung eines Stoffes wie Georg Friedrich Händels Messias für Jugendliche scheint kein leichtes Unterfangen. Michael Krause und Judith Kara versuchen sich trotzdem daran. Zusammen entwickelten Sie einen Film über den Stoff mit einer losen Folge von Bild-und Tonaufnahmen ausgewählter Chöre, von denen fünf tänzerisch begleitet werden. Tanz bietet dabei eine weitere Vermittlungs- und Erlebnisebene, versetzt den alttestamentarischen Stoff ins 21. Jahrhundert. Erleben Sie den Messias, wie Sie in noch nie erlebt haben: modern und frisch!
Künstler:innen
Göttinger Knabenchor und Konzertchor des Otto-Hahn-Gymnasiums Göttingen
Ensemble art la danse der Göttinger Ballettschule art la danse
Michael Krause – Einstudierung und Leitung
Art la danse Judith Kara – Einstudierung: Tanz
Moderation – Jury Tetzlaff
Orchesterplayback: London Handel Orchestra
Laurence Cummings – Leitung
G-meinsam für G-nuss!
Corona-Hinweis
Pünktlich zu Beginn der Festspiele greift bei allen Veranstaltungen die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Sie sind entsprechend angehalten, entweder einen negativen Schnelltest, den Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesungsnachweis mitbringen. Als Genesungsnachweis gilt etwa ein PCR-Test, der mindestens 28 Tage jung und maximal 6 Monate alt ist. Frühes Erscheinen vor Ort und die Bereithaltung der Dokumente sorgt dann für einen pünktlichen Beginn der Veranstaltung. Ansonsten gelten die allgemeinen Hygieneregeln des Landes Niedersachsen vor Ort – so bitten wir Sie u.a. darum, Ihre Maske bis zum Platz zu tragen.
Metamorphosen zu Händels Poro
Ganz London soll nach einer Woche die Melodien dieser Oper gesummt haben, so sagt man Händels Poro nach. Das Werk über den Edelmut Alexanders des Großen gegenüber dem wiederholt besiegten König von Pauravan in Indien war ein großer Erfolg im London des Jahres 1731. In Göttingen stand Poro erstmals im Jahr 1957 auf dem Programm. Anlässlich des großen, runden Jubiläums der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen haben sich die ortsansässigen Künstler Stefan Kordes und Tadashi Endo etwas ganz besonderes überlegt: eine Adaption des Stückes für Orgel und Butoh Tanz garantiert eine ebenso atemberaubende wie unwiderstehliche Mischung.
Künstler:innen
Tadashi Endo Butoh – Tanz
Stefan Kordes – Orgel, Klavier
G-meinsam für G-nuss!
Corona-Hinweis
Pünktlich zu Beginn der Festspiele greift bei allen Veranstaltungen die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Sie sind entsprechend angehalten, entweder einen negativen Schnelltest, den Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesungsnachweis mitbringen. Als Genesungsnachweis gilt etwa ein PCR-Test, der mindestens 28 Tage jung und maximal 6 Monate alt ist. Frühes Erscheinen vor Ort und die Bereithaltung der Dokumente sorgt dann für einen pünktlichen Beginn der Veranstaltung. Ansonsten gelten die allgemeinen Hygieneregeln des Landes Niedersachsen vor Ort – so bitten wir Sie u.a. darum, Ihre Maske bis zum Platz zu tragen.
göttingen händel competition
Das Ensemble hat seine Wurzeln am Mozarteum in Salzburg. Die Mitglieder, kommend aus mehreren europäischen Ländern, sind regelmäßig auf bedeutenden Bühnen zu hören und gewannen gemeinsam 2020 den ersten Preis im Wettbewerb der Musikakademie Rheinsberg. Ihr Ziel ist die Wiederbelebung von unbekanntem und vergessenem Repertoire – und das auf höchstem Niveau.
Als Gewinner der diesjährigen „göttingen händel competition“ widmet sich das Ensemble in seinem Programm der Oper Flavio, Re de’ Langobardi. Dabei legen die Musiker:innen den Fokus auf die dramatische Geschichte rund um Emilia, deren Vater Lotario sowie Ihren Verlobten Guido. In kurzen, szenischen Momenten wird dabei die dramatische Entwicklung der Charaktere bis hin zum Mord an Lotario durch Guido thematisiert. Die Opernmusik Händels wird dabei durch in der Neuzeit nicht gespielten Werke seiner Zeitgenossen Nicola Antonio Porpora und Antonia Caldara ergänzt.
Der Epilog ist zugleich eine Welturaufführung: Ein zeitgenössisches Stück von Simone Fontanelli, welches der Komponist dem Ensemble widmete.
Bustransfer nach Hann. Münden
Künstler:innen
Ensemble Mozaïque
Marie Ladurner – Sopran
Alexander Baldo – Viola / Bass-Bariton
Eva Ivanova-Dyatlova – Violine
Gabriele Toscani -Traversflöte
Celeste Casiraghi – Cello
Chloé De Guillebon – Cembalo
Elias Conrad – Theorbe / Barockgitarre
G-meinsam für G-nuss!
Corona-Hinweis
Pünktlich zu Beginn der Festspiele greift bei allen Veranstaltungen die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Sie sind entsprechend angehalten, entweder einen negativen Schnelltest, den Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesungsnachweis mitbringen. Als Genesungsnachweis gilt etwa ein PCR-Test, der mindestens 28 Tage jung und maximal 6 Monate alt ist. Frühes Erscheinen vor Ort und die Bereithaltung der Dokumente sorgt dann für einen pünktlichen Beginn der Veranstaltung. Ansonsten gelten die allgemeinen Hygieneregeln des Landes Niedersachsen vor Ort – so bitten wir Sie u.a. darum, Ihre Maske bis zum Platz zu tragen.
Saisonauftakt des Göttinger Symphonieorchesters
Ein Auftakt nach Maß für das Göttinger Symphonieorchester, international und mit Händel. Der Saisonauftakt als Teil der im September stattfindenden Internationalen Händel-Festspiele Göttingen. Am Pult steht die Dirigentin Ruth Reinhardt, eine der versiertesten ihres Faches. Das Konzert eröffnet nach langem Stillstand eine Saison, die im Zeichen des Neustarts steht. Neben Händel werden dabei Werke von Brahms und Martinů zum Besten gegeben.
Künstler:innen
Ruth Reinhardt – Leitung
Göttinger Symphonieorchester
G-meinsam für G-nuss!
Corona-Hinweis
Pünktlich zu Beginn der Festspiele greift bei allen Veranstaltungen die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Sie sind entsprechend angehalten, entweder einen negativen Schnelltest, den Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesungsnachweis mitbringen. Als Genesungsnachweis gilt etwa ein PCR-Test, der mindestens 28 Tage jung und maximal 6 Monate alt ist. Frühes Erscheinen vor Ort und die Bereithaltung der Dokumente sorgt dann für einen pünktlichen Beginn der Veranstaltung. Ansonsten gelten die allgemeinen Hygieneregeln des Landes Niedersachsen vor Ort – so bitten wir Sie u.a. darum, Ihre Maske bis zum Platz zu tragen.
u.a aus Rinaldo (HWV 7), Xerxes (HWV 40) und Scipione (HWV 20)
Drei Dirigenten in einem Gala-Konzert? Das gab es noch nie in der über hundertjährigen Geschichte der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen. Der aktuelle Künstlerische Leiter Laurence Cummings nimmt nach zehn Jahren mit den populärsten Arien aus Händels Serse (Xerxes) seinen Abschied von der Göttinger Konzertbühne. Dazu hat er sich zwei besondere Gäste geladen: seinen Vorgänger Nicholas McGegan, der von 1991 bis 2011 das Festival prägte. Er präsentiert konzertante Ausschnitte aus der Produktion der Oper Rinaldo, deren Aufführung 2020 an der Elite-Schmiede Julliard School of Music in New York bejubelt wurde. Zu Gast ist außerdem Cummings’ Nachfolger George Petrou, der 2022 seinen Einstand als Künstlerischer Leiter gibt. Er steht zum ersten Mal am Pult des FestspielOrchesters Göttingen (FOG) und hat für Ausschnitte aus Publio Cornelio Scipione mit Myrtò Papatanasiu eine musikalische Landsfrau von internationalem Renommee mitgebracht, die gemeinsam mit vier weiteren Kolleginnen für ein Feuerwerk der Vokalkunst sorgen wird.
Künstler:innen
Laurence Cummings – Musikalische Leitung
Nicholas McGegan – Musikalische Leitung
George Petrou – Musikalische Leitung
Myrtò Papatanasiu – Sopran
Jessica Niles – Sopran
Rachel Redmond – Sopran
Sophie Harmsen – Mezzosopran
Karin Osbeck – Mezzosopran
FestspielOrchester Göttingen
G-meinsam für G-nuss!
Corona-Hinweis
Pünktlich zu Beginn der Festspiele greift bei allen Veranstaltungen die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Sie sind entsprechend angehalten, entweder einen negativen Schnelltest, den Nachweis einer vollständigen Impfung oder einen Genesungsnachweis mitbringen. Als Genesungsnachweis gilt etwa ein PCR-Test, der mindestens 28 Tage jung und maximal 6 Monate alt ist. Frühes Erscheinen vor Ort und die Bereithaltung der Dokumente sorgt dann für einen pünktlichen Beginn der Veranstaltung. Ansonsten gelten die allgemeinen Hygieneregeln des Landes Niedersachsen vor Ort – so bitten wir Sie u.a. darum, Ihre Maske bis zum Platz zu tragen.
Slam Poetry meets Händel-Oper
Der mehrfach preisgekrönte Autor und Slam Poet Pierre Jarawan (Am Ende bleiben die Zedern) verfasst für diese Veranstaltung exklusiv neue Texte und liest musikalisch begleitet Auszüge aus dem Originallibretto der Oper Deidamia.
Ein Abend rund um Krieg, Frieden und Gender-Klischees.
Künstler*innen
Pierre Jarawan Lesung
Anna-Lena Elbert Sopran
Johanna Soller Orgel
Karten über den Göttinger Literaturherbst und über die Int. Händel-Festspiele Göttingen
Ein Kunsthistoriker in Göttingen und Amerika
Ein Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Händel_Göttingen_1920“ von Prof. Dr. Thomas Noll
Tickets über das Städtische Museum Göttingen